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Vielen Dank, dass Du hier bist! In diesem Blogbeitrag geht es um Bilder. Genauer gesagt darum, wie Bilder sinnvoll eingesetzt werden sollten damit die passenden Emotionen beim Betrachter hervorgerufen werden. Und wie die Überschrift schon sagt: im besten Fall mit 0€ Kosten.
Und schon sind wir bei der Kernfrage des heutigen Beitrages angelangt. Wie bekomme ich ein gutes und passendes Bild ohne gleich Kosten zu produzieren?

Lasst uns dazu erst einmal gut und passend definieren.

Ein gutes Bild erzielt eine professionelle Wirkung

Ein gutes Bild liegt euch in einer passenden Auflösung vor. Gerade bei Bildern die als Hintergründe genutzt werden sollen und die Funktion eines Eyecatchers übernehmen, solltet ihr mindestens bei 1920 x 1280 Pixel starten. Verkleinert und für die jeweilige Aufgabe angepasst kann es später immer noch werden. Wichtig ist hierbei immer der Einsatz des Bildes. Braucht ihr es nur als kleines Logo in einem Social Media Profil, reicht mit Sicherheit auch ein deutlich kleineres Bild.
Ein weiterer Aspekt für „gut“ ist die professionelle Darstellung der abgebildeten Szene, Person oder Gegenstandes. Wirkt das Bild auf den Betrachter unprofessionell, verschwindet die Lust sich den Rest anzuschauen schlagartig.
Neben „gut“ sollte das Bild auch noch „passend“ sein. Damit meine ich, dass ihr Bilder auswählen solltet, die auch zu eurem Beitrag passen. Sie sollten die Botschaft unterstreichen. Nachfolgend habe ich euch mal 2 Beispiele zusammengestellt.
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Welches Bild hier passt, ist recht klar. Messer, Zutaten und Schneidebrett assoziieren die direkte Verbindung zur Küche. Der Autor der 20 Tricks scheint genau zu wissen was er tut.
Die Tür hingegen bedeutet alles oder nichts. Kreative Geister könnten das Bild auch mit „den Geheimnissen hinter den Küchentüren dieser Welt“ interpretieren. Aber wir wollen nicht, dass unser Betrachter sich erst mühsame Interpretationen unserer Bilder zurechtlegt. Am Ende erfüllen wir dann vielleicht diese Erwartung nicht. Der Leser ist enttäuscht und wandert zu eurem Konkurrenten.

Unser Bild. Unsere emotionale Führung. Unsere Botschaft.

Soweit zur Theorie. Doch woher nehmen wir jetzt genau solche Bilder?

# 1 – PayPal scharfgemacht und mal ordentlich eingekauft

Nicht gleich wegklicken. Recht habt ihr. Es geht in diesem Beitrag um möglichst gute Bilder für möglichst wenig Kosten. Der Vollständigkeit halber möchte ich natürlich nicht die Option verschweigen, dass man sich immer ein passendes Bild kaufen kann.

Es existieren dazu jede Menge Plattformen wo dies unkompliziert und schnell möglich ist. Das Prinzip ist einfach: Suchen, Anschauen, Auswählen und Kaufen.

Der Kauf selbst kann dabei über nahezu alle Zahlungsmethoden abgewickelt werden. Ich persönlich nutze (wenn das mal der Fall sein sollte) PayPal. Unkompliziert. Sicher.

Nach dem Kauf kann man sich dann das Bild herunterladen.

Falls ihr sie noch nicht kennen solltet, findet ihr hier die 3 größten deutschsprachigen Bilder-Plattformen.

https://www.shutterstock.com/de/

https://de.fotolia.com/

https://stock.adobe.com/de/

Ich möchte euch noch 2 Möglichkeiten in diesem Segment vorstellen, die Bildersuche und Einkaufen neu gedacht haben. Zum einen gewähren diese Plattformen einfachen Zugang für alle, die einfach gerne gute Bilder machen. Zusätzlich bedienen sie sich moderner Technologie um denjenigen, welche die Bilder kaufen möchten, dass möglichst passende Bild anzubieten. Ich empfehle euch die beiden Apps mal auszuprobieren.

https://www.eyeem.com/

https://www.twenty20.com/

Auf Twenty20 habe ich sogar ein Foto verkauft, dass ich schnell mal im vorbeigehen mit meinem Handy gemacht habe. Super spannend also.

Noch ein wichtiger Hinweis für euch. Schaut euch bitte VOR der Verwendung des Bildes genau die Lizenzvereinbarung an. Nur weil ihr ein Bild gekauft habt, heißt das noch lange nicht, dass ihr es uneingeschränkt nutzen dürft. Je nach angewendeter Lizenz kann es Einschränkungen geben.

Abmahnungen sind doof und teuer. Es ist lahm und langweilig, ich weiß. Lest euch die Lizenzvereinbarung dennoch durch.

Nun aber ab zu Möglichkeit #2.

# 2 – Lizenzfreie kostenlose Bilder

Ich persönlich schaue immer erst, ob es ein passendes lizenzfreies und kostenloses Bild für meine Bedürfnisse gibt. Richtig gelesen. Lizenzfrei und kostenlos.

Es gibt Millionen von Bildern, die man für sein Projekt nutzen kann. Möglich macht das die CC0 Public Domain. Dieses Lizenzmodell ist ein Segen für jeden, der mit Bildern arbeiten möchte, aber nicht das passende Kleingeld zur Hand hat. Für jeden, der das Bild verändern möchte. Und/Oder das Bild kommerziell verwendet werden soll.

Die CC0 Public Domain (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de) ist eine Lizenz die von der Creative Commons Organisation entwickelt und frei angeboten wird. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, dann schaut doch mal hier: https://creativecommons.org/

Also eine nahezu perfekte Möglichkeit um das passende Bild für euer Projekt zu finden.

In die Praxis übersetzt, müsst ihr euch also „nur“ über euer Motiv, die Emotion und/oder Botschaft im Klaren sein. Dann könnt ihr zu einer der folgenden Plattformen surfen und die nächsten drei Stunden Lebenszeit in Recherche, Stöbern und Entdecken investieren. Aber erst wenn ihr diesen Beitrag zu Ende gelesen habt.

https://pixabay.com/

https://www.pexels.com/de/

http://www.gratisography.com/

https://unsplash.com/

Es gibt noch einige Anbieter mehr, die Bilder unter der CC0 Lizenz anbieten. Wenn euch die Millionen Bilder hinter den Links nicht reichen, werdet ihr bestimmt über Google fündig.

Wer sich mit dem Thema Bildrechte & Nutzung auf der eigenen Website näher auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich den folgenden interessanten Artikel: https://www.e-recht24.de/artikel/blog-foren-web20/7069-achtung-abmahnung-bilder-und-videos-auf-der-eigenen-website-rechtssicher-nutzen.html

Doch es gibt noch eine bessere Variante. Auf zu Möglichkeit 3.

#3 – Passende und gute Bilder selbst kreieren

Jedes moderne Smartphone besitzt heutzutage eine hervorragende Kamera. Mit etwas kreativer Eigenarbeit, kann man damit super Fotos machen. Somit seid ihr die Urheber und könnt mit diesen Bildern machen was ihr wollt, solange ihr Persönlichkeits- oder Markenrechte nicht verletzt.
Und damit sind wir auch schon direkt bei meinem persönlichen Favoriten.
Wie das dann am Ende aussehen kann, demonstriere ich euch einmal an 3 Beispielen. Alle Fotos sind mit der Kamera eines iPhone 6+ fotografiert. Nachbearbeitet habe ich die Bilder mit iPhone eigenen Bordmitteln. Das einzige was von einem externen Programm kommt, sind die Schrift und die Grafikelemente.
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Der gesamte Zeitaufwand pro Bild betrug nicht mehr als 10 Minuten (wenn man geübt ist). Ihr seht, dass mit dem eigenen Content ist gar nicht so schwer. Der immense Vorteil liegt darin, dass Authentizität siegt.

Die Torte ist selbst gemacht zum 60. Geburtstag meiner Mutter. Die „Boot-Company“ ist ein kreativer Einfall kombiniert mit einem Bild am Wreechener See auf Rügen. Die Straße ist die LuWu in Halle. Von mir aufgenommen bei einer Runde Abends um den Block. Alle Fotos findet ihr auch in meinem IG Account (@olivgrau).

Authentische und mit Emotionen verknüpfte Auftritte sind das, was die Menschen in sozialen Netzwerken am ehesten anklicken. Und was transportiert eine Emotion am besten, wenn nicht ein von euch gemachtes Foto mit einer Botschaft dahinter.

Wenn ihr also einen authentischen Stil entwickelt und den mit etwas Professionalität mixt, seid ihr auf dem richtigen Weg.

Wie wäre es damit, eure Komfortzone zu verlassen? Ja, genau. Raus aus dem butterweichen Bett der angenehmen Umgebung hinein in etwas völlig Ungewohntes. Was ich meine?

Lasst euch doch einmal bei eurer Arbeit filmen. Zeigt wie ihr eurem Business nachgeht. Was ihr macht. Wie ihr es macht. Lasst eure Follower hinter die Kulissen blicken. Häuft so richtig viel Bildmaterial an. Das könnt ihr wiederum verwenden um euer Produkt mit Bildern zu unterstreichen.

Noch authentischer geht es fast nicht mehr.

Daher ist mein letzter authentischer Satz in diesem Beitrag auch folgender: Probiert es aus und macht einfach mal.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, dann freue ich mich über jeden Like und Share. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, abonniert doch die Digitalpfade Facebook Seite oder tragt euch in meinen Newsletter ein.

Vielen Dank fürs Lesen.

Herzliche Grüße
Olli von Digitalpfa.de
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