Technologie verständlich erklärt

Der Reaktor, der eine Website anschaltet

Ein Startup macht in der Wüste von Utah einen kleinen Kernreaktor kritisch und betreibt damit live auf der Bühne einen NVIDIA-KI-Chip. Die Website, die das Publikum aufrufen soll, läuft nur, solange der Reaktor läuft. Was hat sie eigentlich bewiesen?

08.07.2026 ca. 11 Min. Lesezeit
Der Reaktor, der eine Website anschaltet

In einem Satz

Valar Atomics hat am 18. Juni 2026 in Utah einen winzigen Hochtemperatur-Reaktor kritisch gemacht und am 1. Juli mit dessen Strom live einen NVIDIA-KI-Chip und eine Website betrieben; das ist echt und bemerkenswert, aber ein Funke von rund 100 Kilowatt Wärme, kein Kraftwerk.

Eine Website, die nicht lädt

Es ist der Klassiker jeder Tech-Bühne, das "one more thing" am Ende. Der Gründer von Valar Atomics bedankt sich beim Publikum, dann sagt er, es gebe da noch etwas. Man habe für diesen Abend eigens eine Website gebaut. Alle sollen ihr Handy zücken und nuclearwebsite.com aufrufen.

Dann passiert nichts. Die Seite lädt nicht. "Funktioniert es bei irgendjemandem?" Nein. Er ruft nach Gabriel, dem Entwickler, und was folgt, ist ein einstudiertes kleines Theaterstück. Gabriel kommt auf die Bühne und widerspricht der Idee, die Seite liege "in der Cloud": Das seien doch nur fremde Server irgendwo. Er habe den Server lieber gleich mitgebracht, ein Kästchen mit einem NVIDIA-Blackwell-Chip darin, auf dem die Website fertig installiert ist. Nur laufe er nicht. Im ganzen Gebäude finde sich keine Steckdose mit genug Leistung.

Zwei Männer auf der Bühne vor pinkfarbenem Hintergrund. Der Entwickler mit Basecap hält einen kleinen Server, einen NVIDIA-Blackwell-Chip, in der Hand.
Entwickler "Gabriel" (rechts) mit dem NVIDIA-Server in der Hand. Er läuft nur nicht: es fehlt der Strom.

"Wie sollen wir das Ding mit Strom versorgen?" "Ich habe eine Idee." Schnitt. Die Kamera rast über ein Gelände, vorbei an Hallen mit dem Schriftzug Valar Atomics, hinein in einen abgedunkelten Kontrollraum. Ein Operator sitzt am Pult, und der Befehl fällt im nüchternen Sprechfunk eines Kernkraftwerks: Leistung hochfahren auf 37 Prozent. 35 Prozent. 36. 37. "Contact."

Nahaufnahme der beiden Operatoren am Kontrollpult mit US-Flaggen-Aufnäher, konzentriert auf die Bildschirme und Bedienelemente.
Der Moment, den die ganze Show ansteuert: ein Mensch fährt einen echten Reaktor hoch.

Die Website erscheint. Jubel. Und der Gründer sagt den Satz, um den sich der ganze Abend dreht: "Valar Atomics ist gerade das erste Startup der Geschichte geworden, das hier Kernstrom erzeugt. Nichts, was ihr gerade gesehen habt, war gefälscht oder aufgezeichnet."

Ich habe mir das Ankündigungsvideo mehrmals angesehen, die Zitate darin habe ich aus dem Englischen übersetzt. Und ich gebe zu, die Inszenierung ist gut. Aber sie wirft eine Frage auf, die der Applaus übertönt: Was genau hat diese Website eigentlich bewiesen?

Vom Atom bis aufs Handy

Hinter der Show steckt ein realer Vorgang, und er ist bemerkenswert, wenn man ihn richtig einordnet. Im Reaktor spalten sich nach Firmenangaben rund eine Billiarde Urankerne pro Sekunde, eine Eins mit fünfzehn Nullen. Dabei entsteht Wärme, etwa 100 Kilowatt. Ein Heliumkreislauf trägt sie ab, und das heiße Helium treibt keine Turbine an, sondern einen thermoelektrischen Generator, ein Bauteil ohne bewegliche Teile, das einen Temperaturunterschied direkt in Strom verwandelt. Dieser Strom versorgt den NVIDIA-Chip, und der liefert die Website aus.

Grafik 2: Die Energiekette: vom Atom zur Website
Reaktorkern ca. 100 kW Wärme rund 900 Grad Celsius heißes Helium kühles Helium zurück HEISSE SEITE KALTE SEITE Thermo-Generator Temperatur-Unterschied wird direkt zu Strom Strom: einige kW NVIDIA-Chip DGX Spark, ca. 240 W nuclearwebsite.com live online Schaltet der Reaktor ab, bricht die Kette am Anfang und die Website geht offline.

Bewusst simpel: In einem kommerziellen Reaktor würde man die Wärme über eine Gasturbine viel effizienter in Strom wandeln. Der thermoelektrische Generator ist für die Demo praktisch, weil er klein und robust ist.

Damit wird die Website zum Lebenszeichen des Reaktors. Sie ist erreichbar, also läuft die Anlage. Schaltet der Reaktor ab, ist auch die Seite weg. Das ist clever, weil es etwas Abstraktes greifbar macht: Du musst keine Messprotokolle lesen, du tippst eine Adresse ein. Im Alltag ist die Seite für normale Besucher allerdings meist nicht erreichbar, unter anderem wegen Bot-Schutz und weil der kleine Server nur zeitweise läuft. Sie ist eher ein Statement als eine Informationsquelle. Sogar Merch gibt es dort, obwohl der Gründer sonst gern sagt, Valar verkaufe keine T-Shirts, sondern Elektronen.

Warum 100 Kilowatt fast nichts sind

100 Kilowatt klingen nach viel. Sie sind winzig.

Ein thermoelektrischer Generator wandelt nur wenige Prozent der Wärme in Strom um. Übrig bleiben grob eine Handvoll Kilowatt elektrisch, genug für einen Desktop-KI-Rechner wie den NVIDIA DGX Spark, der rund 240 Watt zieht, und ein paar Bühnenlichter. Für ein Rechenzentrum reicht es nicht, für ein Haus im Dauerbetrieb auch nicht, fürs Stromnetz schon gar nicht. Die Demo ist ein symbolischer erster Funke.

Trotzdem war es echt, live und nachprüfbar. Ein privat gebauter Reaktor hat Wärme erzeugt, daraus wurde Strom, und dieser Strom hat einen der modernsten KI-Chips der Welt betrieben. Die Firma nennt das das erste Zusammentreffen von fortgeschrittener Kernenergie und künstlicher Intelligenz. Das ist Marketing. Der Kern stimmt.

Mohnkörner in Keramikrüstung

Der Reaktor heißt Ward 250, und er ist keiner, wie du ihn dir vermutlich vorstellst. Keine Kühltürme, kein Dampf, kein Wasser. Es ist ein Hochtemperatur-Gasreaktor der sogenannten vierten Generation, und er besteht im Kern aus drei Zutaten.

Der Brennstoff steckt nicht in langen Metallstäben, sondern in winzigen, mehrfach ummantelten Keramikkörnchen, sogenannten TRISO-Partikeln, jedes etwa so groß wie ein Mohnkorn. Jedes Körnchen ist ein eigener kleiner Sicherheitsbehälter. Selbst wenn die Kühlung ausfällt, sollen die Partikel ihre radioaktiven Stoffe einschließen, statt zu schmelzen.

Grafik 1: So sieht der Brennstoff aus: TRISO-Partikel
1 2 3 4 5 Durchmesser etwa 1 Millimeter, so groß wie ein Mohnkorn 1 Urankern der Brennstoff, hier findet die Spaltung statt 2 Pufferschicht poröser Kohlenstoff, fängt Spaltgase auf 3 Innere Kohlenstoffschicht dichte Barriere um den Kern 4 Siliziumkarbid: der Panzer hält alles drin, sogar bei großer Hitze 5 Äußere Kohlenstoffschicht Schutzhülle für Transport und Einbau Tausende dieser Körner stecken in einer fingerdicken Graphit-Kugel, dem eigentlichen Brennelement im Reaktor.

TRISO steht für "tristructural isotropic". Man kann sich die Partikel wie Mohnkörner in Keramik-Rüstung vorstellen: winzige Urankerne, umgeben von mehreren Schutzschichten, von denen die aus Siliziumkarbid selbst extreme Temperaturen aushält.

Dazu kommt Graphit als Moderator, derselbe Werkstoff wie in einem Bleistift, nur in Reaktorqualität. Er bremst die Neutronen ab, damit die Kettenreaktion in Gang bleibt. Und statt Wasser strömt Helium durch den Kern, ein Edelgas, das mit nichts reagiert und sehr heiß werden darf. Der Reaktor arbeitet bei rund 900 bis über 950 Grad Celsius, etwa dreimal so heiß wie ein klassischer Wasserreaktor.

Genau damit wirbt Valar zusammen mit NVIDIA. Klassische Kernkraftwerke und viele Rechenzentren brauchen enorme Mengen Wasser zur Kühlung, ein heliumgekühlter Reaktor kommt ohne aus. Ein Rechenzentrum könnte also mitten in der Wüste stehen, ohne dem Ort das Wasser zu entziehen. Und die hohen Temperaturen sind der Schlüssel, um später direkt Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe herzustellen.

Ein Gründer ohne Abschluss, ein Urgroßvater im Manhattan-Projekt

Valar Atomics wurde im Juli 2023 in El Segundo, Kalifornien, gegründet. Das Gesicht der Firma ist Isaiah Taylor, 27 Jahre alt, ohne Highschool-Abschluss, das Programmieren hat Taylor sich selbst beigebracht und vor Valar schon zwei Softwarefirmen gegründet. Der Name des Reaktors ist Familiengeschichte: Taylors Urgroßvater Ward Schaap war Physiker im Manhattan-Projekt, dem US-Programm, das die erste Atombombe entwickelte. Alle Reaktoren der Firma heißen deshalb Ward.

Dass einem Quereinsteiger nukleares Fachwissen fehle, halten Kritiker der Firma vor. Valar setzt dem den Chief Nuclear Officer Mark Mitchell entgegen, einen Branchenveteranen mit rund 25 Jahren Erfahrung und früheren Präsidenten von Ultra Safe Nuclear. Das Team wuchs von etwa 45 Leuten Ende 2025 auf über 100 im Frühjahr 2026. Und Geld ist reichlich da: In gut einem Jahr sammelte Valar rund 600 Millionen Dollar ein, zuletzt etwa 450 Millionen bei einer Bewertung von zwei Milliarden, unter anderem von Palmer Luckey, dem Gründer des Rüstungs-Startups Anduril, und Shyam Sankar, Technikchef von Palantir.

Neun Monate vom Acker zur Kettenreaktion

Wie konnte das so schnell gehen? Normalerweise dauert die Genehmigung eines neuen Reaktortyps in den USA viele Jahre und läuft über die Atomaufsicht NRC. Valar nahm einen anderen Weg. Im Juni 2025 startete das US-Energieministerium, gestützt auf eine Anordnung von Präsident Trump, ein Pilotprogramm: Mindestens drei Testreaktoren sollten bis zum 4. Juli 2026, dem 250. Geburtstag der USA, eine Kettenreaktion zünden. Diese Reaktoren genehmigt nicht die NRC, sondern das Ministerium direkt.

Valar baute den Reaktor in Kalifornien, ließ ihn im Februar 2026 mit einem Transportflugzeug der US Air Force nach Utah fliegen und erreichte die Kritikalität nach eigenen Angaben rund neun Monate nach dem ersten Spatenstich auf einem leeren Grundstück nahe Orangeville im Emery County.

Ein Mann mit Basecap geht über eine frisch asphaltierte Straße zwischen Industriehallen in einer weiten Wüstenlandschaft unter blauem Himmel.
Der Standort in Utah. Nahe Orangeville im Emery County, am San Rafael Energy Research Center. Vor neun Monaten war hier nichts.

Erster war Valar dabei übrigens nicht. Drei Reaktoren schafften es rechtzeitig: Antares am 4. Juni 2026 am Idaho National Laboratory, Valars Ward 250 am 18. Juni in Utah und die Unity Nuclear Battery von Deployable Energy am 30. Juni. Valar war der zweite.

Was die Show weglässt

Und damit sind wir bei den Fußnoten, die auf der Bühne fehlen. Was am 18. Juni geschah, war eine Kritikalität bei nahezu null Leistung, der Nachweis, dass sich eine kontrollierte Kettenreaktion aufbauen lässt. Bis zum Event wurde die Leistung langsam gesteigert, auf jene rund 100 Kilowatt bei 37 Prozent der Auslegung. Fachleute wie die frühere Staatssekretärin im Energieministerium Kathryn Huff betonen, dass eine solche Kritikalität noch keinen funktionierenden Reaktor beweist. Der harte Test ist stabiler Betrieb bei voller Leistung über lange Zeit, und den hat keiner der drei Pilotreaktoren bisher gezeigt.

Auch die Superlative brauchen eine Fußnote. "Erstes Startup, das Kernstrom macht" ist eng zugeschnitten, wenn man der zweite von drei war und ein paar Kilowatt liefert. Falsch ist der Satz nicht. Er ist Marketing.

Dazu kommt Kritik am Tempo. Beobachter wie der Nuklear-Blogger Dan Yurman und Edwin Lyman von der Union of Concerned Scientists sahen Teile der Kampagne, etwa den Flugzeugtransport, als PR mit begrenzter technischer Aussagekraft. Die Zeitschrift The New Republic wirft der Regierung vor, für die Pilotreaktoren Sicherheits- und Umweltprüfungen gelockert zu haben, um den symbolträchtigen Termin zu halten. Valar selbst hatte 2025 die NRC verklagt, deren Regeln der Firma zu streng für Kleinreaktoren waren.

Tausende Reaktoren, auf dem Papier

Das eigentliche Ziel ist ohnehin nicht dieser eine Testreaktor. Valar will Kernreaktoren wie Fabrikware bauen: nicht ein Großkraftwerk, sondern Hunderte oder Tausende kleine, baugleiche Reaktoren an einem Standort, die die Firma Gigasites nennt, angeschlossen nicht ans öffentliche Netz, sondern direkt an Abnehmer. Mit der Wärme sollen Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe wie Kerosin und Diesel, Prozesswärme für die Industrie und Strom für KI-Rechenzentren entstehen. Ein kommerzieller Reaktor soll dafür rund fünf Megawatt liefern.

Rund um das Event kursiert dazu ein 30-Megawatt-Rechenzentrum, das Valar und NVIDIA gemeinsam und wasserlos in Utah bauen wollen. Bisher ist das eine Machbarkeitsstudie und eine Absichtserklärung, kein unterschriebener Vertrag, kein Bauplan, keine Investitionssumme. Zwischen dem Testreaktor von heute und so einem Rechenzentrum liegt allein bei der Leistung der Faktor 300.

Und dann ist da die Wirtschaftlichkeit, die noch niemand bewiesen hat. TRISO-Brennstoff hat wenig kommerzielle Betriebserfahrung, die Serienfertigung ganzer Reaktoren wurde nie erprobt, synthetische Kraftstoffe müssen gegen billiges Erdöl bestehen. Selbst ein an Valar beteiligter Investor nennt diese Punkte offene Risiken. Und die Konkurrenz, von X-energy über Kairos Power und Oklo bis Radiant und Last Energy, arbeitet an ähnlichen Kleinreaktoren.

Der Funke und das Feuer

Also, was hat die Website bewiesen? Dass ein junges Unternehmen in neun Monaten einen neuartigen Reaktor bauen, kritisch machen und live Strom daraus gewinnen kann. Das ist ein echter Meilenstein, und ich will ihn nicht kleinreden. Bewiesen hat sie nicht, dass dieser Reaktor dauerhaft bei voller Leistung läuft, dass er sich wirtschaftlich in Serie bauen lässt oder dass er je ein Rechenzentrum versorgt.

Woran ich Valar in den nächsten Monaten messe, ist deshalb konkret. Erreicht Ward 250 stabilen Vollleistungsbetrieb über längere Zeit? Wird aus der Absichtserklärung mit NVIDIA ein gebautes Rechenzentrum? Lässt sich auch nur ein einziger Reaktor wirtschaftlich in Serie fertigen, bevor von Tausenden die Rede ist?

Bis dahin gilt: Der Funke ist echt. Ob daraus ein Feuer wird, das die halbe KI-Welt mit Strom versorgt, muss Valar erst noch zeigen.


Kurz erklärt

Kritikalität

Der Zustand, in dem eine Kettenreaktion sich selbst erhält: Jede Kernspaltung löst im Schnitt genau eine weitere aus. Ein Reaktor kann schon bei fast null Leistung kritisch sein. Kritikalität beweist, dass die Physik funktioniert, nicht, dass das Kraftwerk funktioniert.

Hochtemperatur-Gasreaktor

Eine Reaktorbauart, die statt Wasser ein Gas, meist Helium, zur Kühlung nutzt und bei sehr hohen Temperaturen um 900 Grad Celsius arbeitet. Die Hitze lässt sich nicht nur für Strom nutzen, sondern auch direkt für chemische Prozesse wie die Herstellung von Wasserstoff.

TRISO-Partikel

Brennstoffkörnchen von etwa einem Millimeter Durchmesser. Ein Urankern ist von mehreren Schichten aus Kohlenstoff und Siliziumkarbid umhüllt, die selbst extreme Temperaturen aushalten und radioaktive Stoffe einschließen sollen.

Moderator

Ein Material im Reaktor, das die schnellen Neutronen aus der Kernspaltung abbremst, damit sie weitere Kerne spalten können. Bei Ward 250 ist das Graphit, in vielen anderen Reaktoren Wasser.

Thermoelektrischer Generator

Ein Bauteil, das einen Temperaturunterschied direkt in Strom verwandelt, ganz ohne bewegliche Teile. Es ist robust und klein, aber nicht sehr effizient. Raumsonden nutzen dasselbe Prinzip seit Jahrzehnten.

Quellen

  1. Valar Atomics: Unternehmens-WebsiteTechnologie, Produkte, Ward-250-Projekt (Primärquelle der Firma)
  2. nuclearwebsite.comDie reaktorbetriebene Demo-Seite (nur erreichbar, wenn der Reaktor läuft)
  3. US Department of Energy: "Second Advanced Reactor Achieving Criticality"Offizielle Bestätigung der Kritikalität, Juni 2026
  4. World Nuclear News: "Valar Atomics achieves criticality in DOE Reactor Pilot Program"Juni 2026
  5. American Nuclear Society: "Valar's Ward 250 reaches criticality in Utah"22. Juni 2026
  6. Bloomberg: "Nvidia AI Chip Gets Power From Valar's Nuclear Reactor"1. Juli 2026 (die Live-Demo)
  7. igor'sLAB: "Valar Atomics / Nvidia DGX Spark / 30-MW AI Factory Remains a Plan"Juli 2026 (Einordnung des NVIDIA-Deals als Absicht)
  8. Forbes: "New Atomic Age Underway As Three Mini Reactors Go Critical"2. Juli 2026 (die drei Pilotreaktoren im Vergleich)
  9. The Next Web: "Valar Atomics raises $450M at $2B valuation"2026 (Finanzierung)
  10. TechCrunch: "Valar Atomics comes out of stealth with $19M"20. Februar 2025
  11. Deseret News: "Who is Isaiah Taylor? What is Valar Atomics?"17. März 2026 (Porträt des Gründers)
  12. Contrary Research: "Valar Atomics Business Breakdown"Detaillierte Analyse (Investor, mit Risiken)
  13. Neutron Bytes (Dan Yurman): "Questions Abound About Valar Atomics"28. Februar 2026 (kritisch)
  14. The New Republic: "Donald Trump Is Going Nuclear"Zur Lockerung der Regulierung (kritisch)